Das Querschnittsvorhaben

Das Querschnittsvorhaben hat sich zum Ziel gesetzt zu vernetzen die Kommunikation der Vorhaben zu stärken und den Transfer für nachhaltige Stadt-Land-Beziehungen zu gewährleisten.

Motivation

Verbundvorhaben zwischen Ost- und Bodensee entwickeln und erproben in der BMBF-Fördermaßnahme Stadt-Land-Plus innovative Ansätze für die Stärkung von Stadt-Land-Beziehungen. Die Fördermaßnahme ist Teil der Leitinitiative Zukunftsstadt. Das wissenschaftliche Querschnittsvorhaben vernetzt die Projekte, unterstützt den Transfer der Ergebnisse und trägt dazu bei, Nachhaltigkeit in den Regionen zu konkretisieren.

Ziele und Vorgehen

Übergreifende Themen werden gezielt vertieft. Das Vorhaben initiiert den Erfahrungsaustausch zwischen den Akteuren aus Wissenschaft, Kommunen und Wirtschaft. Auf Basis der Ergebnisse und Diskussionen werden wirtschaftlich, ökologisch und gesellschaftlich tragfähige Ansätze für nachhaltige Stadt-Land-Beziehungen, aber auch Konfliktfelder identifiziert. Die Erkenntnisse werden für die Zielgruppen aus Wissenschaft und Praxis aufbereitet.

Erwartete Ergebnisse und Transfer

Die Stadt-Land-Plus-Forschungsergebnisse werden so gebündelt, dass sie die Umsetzung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie und das Erreichen der globalen Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 unterstützen. Für die Fachöffentlichkeit, Politik und Praxis stellt das Querschnittsvorhaben den Transfer der Erkenntnisse mit geeigneten Formaten sicher. Es wird die Kooperation in Stadt und Land sowie das wechselseitige Verständnis zwischen der Wissenschaft, Kommunen und Wirtschaft vertieft.

Die Leitung des Querschnittsvorhabens hat Dr. Stephan Bartke des Umweltbundesamtes inne. Nähere Informationen finden Sie auf der Projekthomepage des Querschnittvorhabens.

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